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<pre>Bezüglich der Problemlösungskompetenz sind die Leverkusener momentan vermutlich auch der Hertha meilenweit voraus, die zuletzt fast nur noch hilflos zuschauen konnte, wie ihr der Ertrag der zunächst so rekordverdächtig bestrittenen Spielzeit zunehmend durch die Finger rinnt.  <p> Angesichts der anfänglichen Startschwierigkeiten konnten zwar auch die Knappen durchaus mit ihrem Punktgewinn im Gladbacher Borussia-Park (1:1) zufrieden sein; das vorherige 2:2 im Heimspiel gegen das abgeschlagene Köln hätte sich die Elf von Domenico Tedesco aber sicherlich gern erspart.  <p>  Denn die erste Halbzeit der „Königsblauen“ war ungewöhnlich fehlerhaft und in der fünften Nachspielzeit verpassten sie es selbst, zumindest den einen Punkt in Unterzahl zu sichern. <p> …Bielefeld (15) über die letzten acht Spieltage mehr Punkte ernten konnte als Leverkusen (14)? <p>  Damit dies auch gegen die Bullen gelingt, wird während der Länderspielpause vor allem eines geübt: „der berühmte letzte Pass“. Denn genau an jenem soll es gegen Borussia Dortmund gefehlt haben, um sogar zwei weitere Punkte mitzunehmen.  </pre>


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<pre>Wie wichtig das Erledigen solcher Pflichtübungen ist, haben hingegen die beiden Niederlagen gegen den VfL Wolfsburg und den FSV Mainz deutlich gemacht — gegen Teams, die ihre Sinne halbwegs beisammen haben, ist für den FCA derzeit kein rechtes Kraut gewachsen.  <p> Allerdings wurde der Abgang von Granit Xhaka zum FC Arsenal mit 45 Millionen Euro versüßt. Auch Harvard Nordtveit zog es nach England.  <p>  Umso erfreulicher ist es für AndrÃ© Schubert jedoch, dass den wenigsten der so schmerzlich vermissten Leistungsträger eine wirklich ernsthafte Verletzung zum Pausieren zwingt — folglich haben sich die Reihen bis zum Heimspiel gegen Frankfurt vermutlich schon wieder etwas aufgefüllt. <p> Aus dem Achtungserfolg in der Allianz Arena können die Oberbayern nun natürlich auch eine gesunde Portion Selbstvertrauen für den anstehenden Termin beziehen — geht es um die Heimstärke, dann scheinen München und Gladbach schließlich exakt derselben Kragenweite zu entsprechen. <p>  Aber auch als Cheftrainer hat Hollerbach schon genug Erfahrung vorzuweisen. So führte er die Würzburger Kickers direkt von der Regionalliga in die zweite Bundesliga.  </pre> 


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<pre> Das Offensivspiel hatte allerdings auch unter einer Personalie zu leiden, die nicht dem Trainer angelastet werden kann. Die ordnende Hand des gegen Gladbach des Feldes verwiesene Keita wurde nahezu bei jedem Angriffsversuch schmerzlich vermisst.  <p> Während die Bullen nun mit ihrer Inkonstanz zu kämpfen haben, reisen die „1899er“ mit breiter Brust nach Sachsen. Obwohl sie zwar zuletzt starke Leistungen abrufen konnten, bleibt die Frage, ob sie gegen besserplatzierte Mannschaften ebenso stark aufspielen können wie gegen Köln, Wolfsburg & Co.  <p>  Laut dem Keeper war allerdings viel Pech dabei: „Du machst das 1:1 und bist eine Minute später 1:2 hinten. Da gehen die Köpfe ein bisschen runter. <p>  Einerseits ist Leverkusen seit drei Auswärtsspielen sieglos (1 U, 2 N), andererseits hat Königsblau aus den letzten drei direkten Duellen sieben Punkte mitgenommen. <p>  Die Wettfreunde machen sich folglich auf einen überlegenen Auftritt des noch nicht gänzlich gesättigten Aufsteigers gefasst: Somit dürfte es lediglich dem jugendlichen Übermut geschuldet sein, dass der Spitzenreiter letztlich doch noch mit einem geretteten Pünktchen nach Hause entfleucht.  </pre>


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<pre> – Angesichts des seine Leipziger begünstigenden Spielverlaufs war Ralph Hasenhüttls Freude über das 2:2 in Leverkusen nicht ungetrübt.  <p> – Markus Gisdol befindet sich mit dem HSV spätestens seit dem Sieg gegen Hoffenheim im „Flow“.   <p> Da der FSV jedoch zum Ende einer Englischen Woche am Niederrhein gastierte, kam diese Unschlüssigkeit nicht von ungefähr — schon zuvor hatte es sich die Mannschaft schließlich zur Gewohnheit gemacht, ebensolche Partien in den Sand zu setzen. <p>  – Auch dank des jüngsten Dreiers könnte es Andre Breitenreiter durchaus gelingen, das große Saisonziel bereits zur Winterpause abzuhaken.  <p> Kaum hat die Bundesliga so richtig an Fahrt gewonnen, steht schon wieder die nächste kleine Auszeit vor der Tür:  </pre>


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<pre> Keine andere Bundesliga-Mannschaft kassierte in dieser Saison vor heimischer Kulisse so wenige Gegentreffer wie die Breisgauer. Sogar der große FC Bayern, die beste Heimmannschaft der Liga, musste zwei Einschläge mehr einstecken als der kleine SCF.  <p> „Dortmund war wahrscheinlich die ein, zwei Tore besser. Wir haben es leider nicht geschafft, gefährlich zu werden. Insgesamt gehe ich aber mit keinem schlechten Gefühl nach Hause“, war Freiburg-Kapitän Nils Petersen nach dem Spiel überraschend positiv gestimmt.  <p>  Auch die Wolfsburger haben in ihrer Defensive Probleme, obwohl sie insgesamt sogar weniger Gegentreffer einstecken mussten als die Bayer-Elf, deren 1:5 gegen den FCB ihnen die Statistik verhagelt hat. <p>  Erst in allerletzter Sekunde gelang es denn Bullen eine Katastrophe abzuwenden. Im Falle eines 2:2 wäre der „Underdog“ aufgrund der Auswärtstorregelung in der Europa League gewesen. Dank eines verwandelten Elfmeter ins der 9Minute gewannen die Sachsen jedoch mit 3:2.  <p> Wettfreunde-Experte Lukas hat sich am 10. Spieltag besonders den Handicapwetten zugewandt. Ich bin seiner Meinung, wenn er in seiner Prognose zum Schluss kommt, dass ein Leverkusen-Sieg mit Handicap -1 erfolgsversprechend sein könnte.  </pre>


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